AGB


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Allgemeine Geschäftsbedingungen – AGB (01.03.2017)

  1. Unsere Bestattungskostenrechnung ist 10 Tage nach Rechnungsdatum fällig und ohne Abzug zahlbar, falls in ihr kein anderes Fälligkeitsdatum bestimmt ist.
  2. Zum Zweck der Entscheidung über die Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Vertragsverhältnisses können Ihre Daten für eine Bonitätsabfrage genutzt werden. Die Abfragedaten erhalten wir von der Crif GmbH, Kaiserstr. 9, 76133 Karlsruhe. Soweit eine Bonitätsauskunft Gegenstand eines Auskunftsverlangens bildet, werden Sie hiermit an die Crif GmbH, Kaiserstr. 9, 76133 Karlsruhe verwiesen.
  3. Kündigt der Auftraggeber den Vertrag oder wird uns die Bestattung infolge eines Umstandes unmöglich, den der Auftraggeber zu vertreten hat, sind wir berechtigt, die vereinbarte Vergütung zu verlangen (falls die Kündigung bzw. Nichtausführung von uns nicht zu vertreten ist), jedoch unter Abzug unserer durch die Vertragsaufhebung ersparten Aufwendungen oder unseres durch anderweitige Verwendung unserer Arbeitskraft erzielten Erwerbs. Stattdessen können wir als Pauschale 20 % der Vertragssumme (abzüglich der Fremdgelder) verlangen. Weitergehende Ansprüche behalten wir uns vor.
  4. Die Hygienische Versorgung der Verstorbenen umfaßt alle für die offene und/oder geschlossene längere Aufbahrung notwendigen Maßnahmen gemäß DIN-Norm 15017, den behördlichen Gesundheitsvorgaben und Seuchenschutzgesetzen sowie der Thanatopraxielehre des Institutes für Anatomie der Med.-Universität Graz, der Thanatopraxieverordnung Österreichs (in Deutschland rechtlich nicht erfasst) und den Richtlinien des VDT Verband Deutscher Einbalsamierer e.V. und geschieht in enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden (Gesundheits- und Ordnungsamt). Bei höheren Anforderungen oder besonderen Umständen (z.B. internationale Überführungen, fortschreitende Autolyse) reichen diese bis hin zur Teil- oder Vollkonservierung des Leichmans. Eine Einschätzung und Beurteilung liegt in unserem fachlichen Ermessen.
  5. Gegen unsere Rechnungsforderungen ist die Aufrechnung ausgeschlossen, es sei denn mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen.
  6. Beim Inkasso abgetretener Sterbegeld- oder sonstiger Ansprüche gegen Versicherungen, Krankenkassen und Dritte handeln wir ausschließlich im Auftrage, auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers.
  7. Besteht ein Anspruch auf Auszahlung von Versicherungssummen oder anderen Beiträgen ganz oder teilweise nicht, so hat der Auftraggeber den fehlenden Betrag auf unsere Anforderung unverzüglich nachzuzahlen.
  8. Rügen wegen offensichtlicher Mängel können wir nur dann berücksichtigen, wenn der Auftraggeber sie uns binnen zwei Wochen seit der Bestattung des Sarges oder der Asche anzeigt.
  9. Bestattungen Klaus Wagner & Stephan Loew GbR ist berechtigt, bestimmte Arbeiten (z. B. Ausheben und Schließen der Grabstelle, Entfernen und Aufstellen der Grababdeckungen und Grabmale) an Fachbetriebe auf Kosten und auf Rechnung des Auftraggebers zu vergeben.
  10. Wir haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Auftraggeber Schadenersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, einschließlich auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unserer Erfüllungsgehilfen, beruhen. Soweit uns keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird, ist die Schadenersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Die gleiche Begrenzung gilt für die Haftung, soweit wir schuldhaft eine wesentliche Vertragspflicht verletzen. Im Übrigen ist unsere Schadenersatzhaftung ausgeschlossen.
  11. Mitfahrten zum oder vom Friedhof oder Krematorium in Bestattungsfahrzeugen wie auch sämtliche sonstige Beförderungen des Auftraggebers, von Trauergästen oder Dritten erfolgen auf eigene Gefahr. Der Auftraggeber ist verpflichtet, dies den anderen Mitfahrern vor Antritt der Fahrt mitzuteilen.
  1. Entstehen bei der Bestattungsdurchführung aus wichtigen Gründen zusätzliche Kosten, hat der Auftraggeber sie zu tragen, wenn sie unter Berücksichtigung unserer Interessen für ihn zumutbar sind.
  2. Salvatorische Klausel: Sollte sich eine der vorstehenden Bestimmungen als ganz oder teilweise unwirksam erweisen, bleibt davon die Gültigkeit der übrigen Bedingungen und des Vertrages unberührt. In diesem Fall soll die unwirksame Klausel durch diejenige ersetzt werden, die in gesetzlich zulässiger Weise dem ursprünglichen Regelungsinhalt und dessen wirtschaftlicher Bedeutung für beide Vertragsparteien am nächsten kommt.
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